Ergebnisse des 5. Kongresses

Universität Innsbruck, 1.-4. Februar 1998

Allgemeines

Mit ca. 250 Teilnehmern/-innen und 130 Referaten war dieser Kongress einer der größten seiner Art in Österreich. Das Kongressthema war weder ausschließlich noch primär philosophiegeschichtlich angelegt – es sollte sowohl die Relevanz vergangener philosophischer Bemühungen für heutige Fragestellungen verdeutlicht werden, als auch die zukünftige Relevanz der Philosophie im Zusammenhang mit anderen Wissenschaftsgebieten für die Gesellschaft beleuchtet werden.

Vorträge

Für die Hauptvorträge konnten gewonnen werden:

Klaus Jacobi (Universität Freiburg/Br.): Vis Irascibilis -die Kraft für schwierige Vorhaben. Untersuchungen zur Handlungstheorie und Anthropologie bei Thomas v. generico Aquin
Alvin Plantinga (University of Notre Dame): An Evolutionary Argument against Naturalism
Wolfgang Röd (Universität Innsbruck): Kontinuität oder Diskontinuität der Philosophie des 20. Jahrhunderts?
Oswald Schwemmer (Humboldt-Universität Berlin): Die Vielfalt der Kulturen und die Frage nach der Einheit der Vernunft

Daneben wurden 130 Sektionsvorträge gehalten. Eine Liste sämtlicher Vorträge finden Sie hier!

Sektionen

Logik – Erkenntnistheorie – Wissenschaftstheorie – Sprachphilosophie – Metaphysik – Ethik – Philosophische Anthropologie – Politische Philosophie – Rechtsphilosophie – Religionsphilosophie – Geschichte der Philosophie – Phänomenologie – Postmoderne Philosophie – Medienphilosophie.

Schwerpunktsektion: Die Erforschung der Mittelalterlichen Philosophie

Publikation der Beiträge

Die Ergebnisse des Kongresses wurden Anfang 1999 in einer zweibändigen Form publiziert und sind im Buchhandel erhältlich. Näheres dazu unter Publikationen!